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Wandervorschlag „ Rund um Rottenacker“ Der Ort Rottenacker mit 2150 Einwohnern liegt direkt an der Donau. So bietet sich eine Wanderung beginnend durch die Donau- Aue zwischen Munderkingen und
Rottenacker an.
Die Anreise zu der nachfolgend beschriebenen Tour kann mit der Bahn, mit dem Bus oder mit dem Pkw bis Munderkingen erfolgen.
Vom Bahnhof Munderkingen aus gehen wir zuerst Richtung
Rottenacker, biegen dann vor der Firma Hahl rechts zur Angerbrücke ab. Nach der Brücke gelangen wir links auf einem schönen Fußweg (ohne Zeichen) immer der Donau entlang bis zum ersten Altwasserarm. Hier folgen
wir dem Zeichen des Schwäb. Albvereins (blaues Dreieck) und kommen zum zweiten Altwasserarm der Donau.
Wenn wir zwischen den beiden Altwasserarmen nach
Süden blicken, können wir auf Grund der Buschgruppen erahnen, in welch großem Bogen die Donau hier noch bis vor etwa 100 Jahren durch das Ried geflossen ist.
Vom zweiten Donaualtarm folgen wir weiter dem
blauen Dreieck des Albvereins und erreichen nach einer Viertelstunde den Dobelbach, ein munteres kleines Bächlein das bei Dietelhofen unterhalb des Bussens entspringt. Wir folgen dem Bachlauf nach links
. Wo der Kiesweg in einen Teerweg übergeht, verlassen wir das blaue Dreieck und wandern links auf dem Teersträßchen bis zur Donau. Hier sehen wir rechter Hand wieder einen Donaualtarm.
Dieses Relikt mit der Bezeichnung „Bauernstöcke“ wurde schon vor Jahren auf Antrag der Albvereinsortsgruppe Rottenacker zum flächenhaften Naturdenkmal ausgewiesen. Auf einer
Restwasserfläche tummeln sich verschiedene Wasservögel. Auch die Ringelnatter fühlt sich hier wohl. Am frühen Morgen können wir hier im Frühling und im Frühsommer viele Vogelstimmen
hören, z.B. das melodische Singen des Pirols oder die Vielzahl der Imitationen des Sumpfrohrsängers.
Wir gehen zwischen der Donau und den „Bauerstöcken“ auf einem Grasweg in östlicher Richtung,
später auf Teerweg zum Stehebach. Hier treffen wir wieder auf das blaue Dreieck und folgen diesem stehebachaufwärts nach Rottenacker. In Rottenacker wird gerade eine neue Ortsmitte geschaffen. Nach Fertigstellung lohnt sich hier der
Besuch des Heimatmuseums, das im einzigen Fachwerkhaus des Ortes, dem mehrere hundert Jahre alten „Wirtles-Haus“ eingerichtet wurde.
Die evangelische St. Wolfgangskirche mit ihrem gotischen Chorraum und schönem Netzgewölbe ist ebenfalls einen Besuch wert.
In Rottenacker gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten. Einkehr im „Rössle“, in der Bahnhofswirtschaft oder in der idyllisch gelegenen Fischerhütte (zu Fuß erreichbar in ca. 20 Minuten in Richtung
Kirchbierlingen) sowie nach Fertigstellung der neuen Ortsmitte beim Museum.

Der Weiterweg geht von der Turn- und Festhalle aus ohne Zeichen zuerst auf einem Sträßchen (nördlich der Halle) nach Westen. Bereits nach ca. 400 m wandern wir rechts, einem Graben mit
glasklarem Wasser aufwärts folgend und erreichen den Quelltopf dieses Bächleins, den „Tiefen Brunnen“.
Der „Tiefe Brunnen“ wurde wie oben die „Bauernstöcke“ als flächenhaftes
Naturdenkmal eingestuft. Aus seiner Karsquelle sprudelt Wasser, das in den Spalten der Schwäb. Alb versickert ist. In der unmittelbaren Umgebung dieses Naturphänomens gestaltet die Albvereinsortsgruppe
Rottenacker schon seit Jahren ein Lehrwäldchen mit heimischen Bäumen und Büschen.
Wir wandern weiter in nördlicher Richtung bis nach Neudorf, einem Teilort der Gemeinde
Rottenacker. Hier biegen wir links ab, gehen ca. 400 m auf dem Sträßchen Richtung Munderkingen bis wir auf der linken Straßenseite ein Wasser plätschern hören.
Es handelt sich um den Quellaustritt des „Schinderbrunnens“. Vermutlich hat an dieser Stelle in früheren Jahrhunderten ein Pferdeabdecker gehaust.
Unser Weiterweg zweigt an dieser Stelle in nördlicher Richtung vom Munderkinger Sträßlein ab. Wir gehen etwa 400 m hinauf zu der Anhöhe mit Namen „Forchen Boschen“ und genießen von dort
erst einmal den schönen Rundblick in die nähere Umgebung. Dann schlendern wir in westlicher Richtung auf einem Grasweg, später ziemlich weglos, zum bereits sichtbaren nahen Tannenwald.
Nach der Durchquerung des Waldstücks auf einem Fußweg kommen wir weiter in westlicher Richtung gehend zu einem markanten Aussichtspunkt mit Namen „Benkesberg“.
Hier steht seit einigen huntert Jahren die sog. „Grelletlinde“, die ein Munderkinger Lehrer namens Grellet damals gepflanzt hat. Wir genießen den umfassenden Ausblick über die Stadt Munderkingen
hinweg bis zum Bussen und weit hinaus ins Oberland. Im Norden ist ein längeres Stück der Schwäb. Alb zu erkennen. Im nahen Westen grüßt der Hochberg.
Von dem nun letzten Höhepunkt unserer Tageswanderung gelangen wir in südlicher Richtung nach Munderkingen hinab.
Die Weglänge dieser Tour beträgt 13 km.
Falls wir zwei Tage in dieser abwechslungsreichen Umgebung wandern wollen, schlage ich Folgendes vor:
Wir begehen am ersten Tag
die oben beschriebene Wanderroute und übernachten in Rottenacker. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es dort in Teufel’s Dorfwirtschaft. Am zweiten Tag wandern wir von Munderkingen aus direkt auf den „Heiligen Berg Oberschwabens“, den Bussen.
Dazu gehen wir zum südlichen Ausgang der Stadt, wandern zuerst auf der Straße Richtung Hausen und folgen dann immer der „blauen Raute“ des Schwäb. Albvereins. Nach ca. 6 km kommen wir
im Wald zur Einmündung eines weiteren Albvereinwegs von rechts. Es ist der Hauptwanderweg Nummer 5 des Schwäb. Albvereins (HW 5), der sog. „Schwarzwald- Schwäbischen Alb- Allgäu-
Weg“. Er ist bezeichnet durch einen roten Querstrich auf weißem Grund. Diesem „roten Strich“ schließen wir uns in westlicher Richtung an und gelangen weiter durch die
schönen Buchenwälder, später an den ehemaligen „Schwedenhöhlen“ vorbei zu der Ortschaft Dietelhofen. Immer noch dem „roten Strich“ folgend, zuletzt mit kräftigem Anstieg, geht’s hinauf auf
den höchsten Berg Oberschwabens, den 767 m hohen Bussen.
Dort oben erwartet uns eine großartige Aussicht Richtung Süden. Man schaut auf den Federsee und
kann an klaren Tagen mit Fönwetterlage die Alpen erblicken. Die Wallfahrtskirche ist ebenfalls einen Besuch wert. Vom Aussichtsturm auf der Ostseite des Berggipfels kann der Ausblick noch erweitert werden
(Schlüssel zum Turm im Schwesternheim).
Nachdem wir dann hier oben alles ausgiebig genossen und erkundet haben, begeben wir uns auf das
letzte Stück des Weges. Wir steigen mit dem „blauen Dreieck“ des Albvereins hinab nach Unlingen und weiter über den Stadtteil Eichenau zum Bahnhof Riedlingen.
Von dort aus fahren wir mit dem Zug wieder nach Munderkingen zurück.
Weglänge: 20 km
Empfohlene Wanderkarte: Blatt 20 Sigmaringen- Ehingen des Landesvermessungsamts Baden-
Württemberg (Maßstab 1: 50 000)
Rundwanderweg "Ernst-Kotz-Weg" Nach der Wiedergründung der Ortsgruppe Rottenacker 1955 war Ernst Kotz Vertrauensmann bis 1961
Wegzeichen: roter Punkt auf weißem Feld Wegführung Wir gehen vom Museum aus die Bühlstr. hoch bis zur Einmündung in die "Neudorfer Str". Auf
dieser wandern wir ca. 300 m in Richtung Neudorf, wechseln beim Straßenschild "Schleifweg" auf den links parallel zur Straße verlaufenden Teerweg und kommen bald zum Wasserhochbehälter mit
Aussichtspunkt. Der Weiterweg führt dann in westlicher Richtung geradeaus bis ein Teerweg quert. Auf diesem Teerweg biegen wir links ab, bleiben an der nächsten Kreuzung geradeaus bis wir zum
Lehrwäldchen und Quelltopf am "Tiefen Brunnen" kommen. Weiter auf dem bisherigen Weg gehend erreichen wir nach ca. 400 m eine Kreuzung. Hier wandern wir nach rechts und nach ca. 400 m an
der nächsten Kreuzung (Baumgruppe, Ruhebank) nach links, dem Wassergraben entlang, bis wir zur Landsfr. Rottenacker-Munderkingen kommen. Dort gehen wir zuerst ca. 60 m nach links,
überqueren dann die Landstr. und wandern halbrechts dem Bächlein entlang zum längst sichtbaren Schützenhaus. Weiter auf diesem Weg gehend gelangen wir (wenig später parallel zum Bahngleis) in
östlicher Richtung zu einem Bahnübergang. Wir überqueren diesen, gehen geradeaus bis zur Donau und wandern links abbiegend immer der Donau entlang bis zur alten Donaubrücke. Ab hier geht es
ein Stück ostwärts auf der Bahnhofstr. bis zum Bahnübergang. Wir überqueren die Bahn und wandern links abbiegend neben dem Bahngleis auf einem Fußweg zur Bruckstr. Das letzte
Wegstück gehen wir die Bruckstr. hinauf zum Ausgangspunkt am Museum.
Weglänge: 6 km Reine Gehzeit: 1,5 Stunden
Rundwanderweg "Albert-Dukek-Weg" Nach der Wiedergründung der Ortsgruppe Rottenacker 1955 war Albert Dukek Stellvertreter
des Vertrauensmanns bis 1971 und Rechner bis 1973; außerdem war er Mitgründer der Sammlung musealer Gegenstände der Ortsgruppe. Wegzeichen: grüner Punkt auf weißem Feld Wegführung
Ebenfalls vom Museum aus führt dieser Weg auf der Bühlstr. hinauf bis zur Einmündung Reichertstr. Wir gehen die Reichertstr. hinauf und wandern auf dieser immer geradeaus bis zum Schild
"Straußweg". Hier geht es links hoch zur Straße "Am Silberberg". Dort angekommen, biegen wir rechts ab und wandern immer geradeaus, zuerst an einem Aussiedlerhof vorbei, dann am Waldrand
entlang, später durch den Wald, bis wir am Waldende zu einem eingezäunten Obstgarten kommen mit Aussichtspunkt Richtung Osten. Wir gehen nun nach links, anfangs noch der Umzäunung entlang
, bis zum nördlichen Waldrand (weiterer Aussichtspunkt) und wandern von dort aus zuerst nach links, dann am Waldrand rechts hinab und gelangen, weiter auf diesem Weg bleibend, zuerst durch
den Wald hindurch, später am nördlichen Waldrand entlang, dann wieder durch den Wald zu einer Waldhütte. Von der Hütte aus gehen wir zuerst hinaus zum nördlichen Waldrand. Der Weiterweg
führt, links abbiegend, am Waldrand entlang zur Gemeindeverbindungsstr. Rottenacker-Neudorf. Wir überqueren diese und wandern in der selben (westlichen) Richtung ca. 500 m weiter bis zu
einer Wegkreuzung mit 3 Bäumen. Hier biegen wir links ab und erreichen, immer geradeaus gehend, nach ca. 10 Minuten das Lehrwäldchen und den Quelltopf "Tiefer Brunnen". In gleicher Richtung
geht es dann weiter bis zur nächsten Kreuzung. Dort wandern wir links bis zur Turn- und Festhalle. An der Halle zweigen wir wieder nach rechts ab und erreichen wenig später die nun schon sichtbare
Kirche St.-Wolfgang (gotisches Bauwerk aus dem Jahr 1485) mit einem schönen Kastanienpark. Das letzte Wegstück führt in östlicher Richtung über die Kirchstr., die Konrad-Sam-Str. und die
Bogenstr. zum Museum zurück.
Weglänge: 6 km Reine Gehzeit: 1,5 Stunden
Rundwanderwege "Ernst-Kotz-Weg" und "Albert-Dukek-Weg" ansehen
Wanderweg Altsteußlingen – Rottenacker - Attenweiler - ein Verbindungsweg vom Hauptwanderweg 7 zum Hauptwanderweg 5 -
Vorbemerkung: Der Schwäbische Albverein bietet in seinem Vereinsgebiet zehn Hauptwanderwege an. Diese Wege
leiten den Wanderer jeweils durch besonders interessante Landschaften. Sie sind durchgehend sehr gut ausgeschildert und weisen auch eine beachtliche Weglänge auf.
Zwei dieser Hauptwanderwege ziehen in der näheren Umgebung von Rottenacker durch. Es sind dies
a) der Hauptwanderweg Nr. 7 (auch „Schwäbische Alb-Oberschwaben-Weg“ genannt)
Dieser verläuft von Lorch aus über Göppingen, den Filsursprung, Laichingen und in unserem Bereich über Weilersteußlingen, Altsteußlingen, Mundingen, Rechtenstein, Zwiefaltendorf zum
Bussen und weiter über Bad Bad Buchau, Bad Saulgau nach Friedrichshafen. Weglänge: 230 km
und
b) der Hauptwanderweg Nr. 5 (auch „Schwarzwald-Schwäbische Alb-Allgäu-Weg“ bezeichnet)
Er kommt von Pforzheim her über Tübingen, den Sternberg, das Große Lautertal, zieht ebenfalls über den Bussen und geht dann über Biberach, Leutkirch bis zum Schwarzen Grat. Weglänge: 325 km
Zwischen diesen beiden Wegen hat die Albvereinsortsgruppe Rottenacker nun einen Verbindungsweg gestaltet, der mit dem Zeichen „Blauer Punkt“ von der Friedenslinde bei
Altsteußlingen über Mühlen, Schlechtenfeld, Rottenacker, Unterstadion und Oberstadion nach Attenweiler führt.
Wegbeschreibung: Wir beginnen die Wanderung am besten in Altsteußlingen.
Von dort aus gehen wir ohne Zeichen zuerst auf dem Gemeindeverbindungssträßchen Richtung Kirchen bis wir im Wald zur „Friedenslinde“ kommen, an der der HW 7 vorbeizieht. Die Linde wurde nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs hier gepflanzt.
Wir wenden uns nun nach links und wandern ca. 6oo m auf einem Waldsträßchen, dann biegen wir nach rechts ab.
Ab hier begleitet uns der „blaue Punkt“ und wir gelangen, stark an Höhe verlierend, an einem Fischweiher vorbei, nach Mühlen hinab. Bei diesem Weiher befindet sich auch ein Damwildgehege. Oberhalb des Weihers haben wir auch einen sehr schönen Blick hinüber zum Bussen. Noch weiter abwärts kommen wir, auf einem Fußweg der Kreisstraße folgend, nach Schlechtenfeld
Auf halbem Weg sehen wir einen Grenzstein aus dem Jahr 1714 , der wegen Grenzstreitigkeiten zwischen dem österreichischen Kaiser und dem württembergischen
Herzog dort errichtet wurde. Bei Schlechtenfeld durchqueren wir das Urdonautal, heute „Kirchener Tal“ genannt und steigen an
der gegenüberliegenden Talseite an einem Fischweiher wieder hinauf, durchstreifen den Wald „Weiherhalde“ und erreichen später die Ortschaft Stetten.
Ab Stetten geht es auf einem Teersträßchen über den Hoferberg nach Neudorf. Der Hoferberg mit seinem Hochbehälter bietet auf einer Höhe von 593 m, und damit rund 100 m über dem Donautal gelegen, einen sehr umfassenden Rundblick über die nähere
Umgebung. Ab Neudorf folgen wir weiter einem geteerten Wirtschaftsweg in südlicher Richtung bis wir an zwei
Lindenbäumen nach links zu einem Aussichtspunkt gewiesen werden. Hier genießen wir den Ausblick weit über das Donautal hinweg Richtung Oberschwaben. An
klaren Tagen kann man von dieser Warte aus auch die Alpen sehen. Weiter abwärts gehend erreichen wir den Ort Rottenacker. In der Dorfmitte angekommen, sollten wir nicht versäumen, das Aktivmuseum im sogen.
„Wirtles Haus“ zu besuchen. Einkehrmöglichkeit nebenan in „Teufels Dorfwirtschaft“ Am südlichen Ortsende wandern wir dann dem Stehebach entlang nach Unterstadion.
Wenn wir hier im Frühjahr oder im Frühsommer unterwegs sind, können wir die mannigfaltigen Vogelstimmen dieses Biotops bestaunen.
In Unterstadion ist die im Jahr 1980 neu erbaute Kirche „St. Maria und selige Ulrika“ sehenswert. Wir verlassen Unterstadion und wandern nochmals an einem Bach entlang,nämlich dem Mühlhauser
Bach, der ein Teil des Stehebachs ist. Als nächstes erreichen wir Oberstadion mit dem Schloß der Grafen von Schönborn. Hier empfiehlt sich ebenfalls der Besuch der Kirche mit ihren gotischen Flügelaltären, die aus der berühmten „Ulmer Schule“ stammen.
Auch die „Christoph-von-Schmid-Gedenkstätte“ ist einen Besuch wert. Einkehr ist gleich daneben im „Adler“ möglich.
Die Wanderung führt weiter über den Riedenhof und durch Aigendorf nach Rusenberg. Dort angekommen, genießen wir einen schönen Rückblick auf das Erwanderte sowie auf die abwechslungsreiche Hügellandschaft der näheren Umgebung.
Durch den Wald „Kirchholz“ erreichen wir den Endpunkt unserer Tour, die Ortschaft Attenweiler und sind gleichzeitig beim HW 5 angekommen. Die Weglänge beträgt rund 23 km
Nun gibt es aber noch eine Variante, die über die Orte Moosbeuren und Grafenwald führt.
Wer diesen Weg begehen will, zweigt, vom Riedenhof her kommend, nach Waldaustritt links ab und geht immer geradeaus bis zum Ort Moosbeuren. Auf der Feldflur kommen wir an einem Gedenkstein vorbei, der an die im Jahr 1806 im Spital zu Oggelsbeuren verstorbenen Soldaten erinnert.
In Moosbeuren besteht Einkehrmöglichkeit im „Adler“ Wir verlassen den Ort in südlicher Richtung und gehen am Ortsende links und dann immer geradeaus bis zum Wald.
Nach kurzer Waldbegehung stehen wir am Weiler Grafenwald. Wir halten uns rechts und kommen, teils am Waldrand entlang, teils im Wald wandernd nach Rusenberg. Unterwegs treffen wir auf eine keltische Viereckschanze, die an ihrem Standort ausführlich beschrieben wird.
In Rusenberg erreichen wir wieder die Hauptstrecke nach Attenweiler. Die Gesamtweglänge beträgt mit Begehen dieser Variante ca. 30 km
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